Persönlichkeitsentwicklung

„Leben, das ist das Allerseltenste in der Welt. Die meisten Menschen existieren nur.“ – Oscar Wilde

In meinem Studium der Wirtschaftsmediation beschäftige ich mich immer häufiger mit der Frage nach der Persönlichkeitsentwicklung. Welche innere Einstellung und Denkweise ist notwendig, um sich voll entfalten zu können? Genau an dieser Stelle werden einige den inneren Widerstand spüren. Dann spricht der Teil, der sich gegen alles Neue wehrt, der Veränderung fürchtet und das Leben so behalten möchte, wie es ist. Deshalb: Je länger Sie den Weg der persönlichen Entwicklung gehen, desto leiser wird diese Stimme.

Daher gibt es sieben Grundlagen, die Ihnen dabei helfen können:

Aufgeschlossenheit: Konservatives Schubladendenken führt eher zum Stillstand. Daher ist die Aufgeschlossenheit die wichtigste Bedingung für persönliches Wachstum. Man sollte Vorurteile loslassen, weltoffen und vor allem offen gegenüber neuen Denkweisen sein sowie allem eine faire Chance zu geben.

Eigenverantwortung: Schlicht und einfach – Denken Sie selbst!

Veränderung: Unsere Welt ist dynamisch. Denken Sie nicht in alten Denkweisen oder den einen, sicheren Job. Den gibt es nicht. Bleiben Sie flexibel und wandelbar. Die Welt hat so viel zu entdecken.

Ausdauer: Bleiben Sie geduldig mit sich selbst. Der Mensch, der Sie heute sind, hat sich auch nicht innerhalb von zwei Wochen entwickelt.

Orientierung auf Ziele: Fragen nach dem „Warum“ sind nicht erlaubt. Sie sollten sich auf eine Lösung konzentrieren und das Ziel setzen.

Es gibt nur Feedback: Es wird bei jedem von uns immer Rückschläge geben. Das ist ein essentieller Bestandteil jeder Entwicklung. Daher gibt es nur Ereignisse und keine Fehler, aus denen man wiederum lernen kann.

Lebenslanges lernen: Entwicklung heißt lernen. Das bedeutet: Wer aufhört besser zu sein, hört auf gut zu sein. Es gibt keine bessere Investition als in sich selbst.

Diese Grundlagen ermöglichen ein freies, authentisches Leben.

Bei Fragen oder auch Diskussionen zu dem Thema, stehe ich Ihnen gerne jederzeit zur Verfügung. Unter anderem bin ich auch gespannt auf Ihre persönliche Geschichte und würde mich freuen, ganz unverbindlich in die direkte Kommunikation mit Ihnen zu treten. Wie nehmen Sie Ihr Umfeld oder auch sich selbst wahr?

Marken mit Persönlichkeit!

Die Frage nach dem Markennamen kann man sich mit kleinen Hilfestellungen vereinfachen. Marken lassen sich wie Menschen durch ähnliche Persönlichkeitsmerkmale charakterisieren. Zunächst muss man sich die Fragen stellen: Was biete ich an? (Markennutzen) Über welche Eigenschaften verfüge ich? (Markenattribute) Wie trete ich auf? (Markenbild) Wie bin ich? (Markentonalität). Diese Fragen bilden die Markenkompetenz. Machen Sie sich gleichzeitig Gedanken über die im Entstehungsprozess zu entwickelnden fünf Dimensionen, nämlich über die Attraktivität, die Verlässlichkeit, das Temperament, die Stabilität und die Natürlichkeit des Namens Ihrer Marke. Ist die Marke elegant, verantwortungsvoll, solide, zeitgemäß, dynamisch, erfolgreich, bekannt, natürlich, frisch, unkonventionell, sinnlich, charismatisch, usw. Ähnlich wie sich Beziehungen aufbauen lassen, ist dies auch zwischen Marken und Konsumenten möglich. Die Beziehungsqualität beeinflusst die Beziehungsstabilität, die man aus der Nutzung einer Marke zieht. Das steigert in jedem Sinne die Leistungsfähigkeit. Der Grundgedanke muss immer sein: Das Unternehmen ist nur so stark wie meine Marke und ich selbst! Haben Sie sich über diese Kernkompetenzen ausführliche Gedanken gemacht, bildet dies den Grundstein Ihres Markennamens.

Theresia Bohl