TB Kama schreibt… Infobrief „anwaltbüro“ Juni 2017

In der aktuellen Juni-Ausgabe des Infobriefs „anwaltbüro“ des ZAP Verlags finden Sie einen von mir veröffentlichten Artikel, der einen Einblick in das Thema der Mediation, vor allem der Wirtschaftsmediation bietet. Ich freue mich sehr darüber, dass dieser Artikel das Thema des Monats geworden ist. Der Infobrief ist als Gratis-Ausgabe erhältlich. Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Lesen und freue mich über ein Feedback:

https://www.zap-verlag.de/anwaltbuero

Wirtschaftsmediatorin – Der Abschluss ist nah!

Der Abschluss meines Studiums zur Wirtschaftsmediatorin kommt immer näher. Umso mehr ich mich mit dem Thema auseinandersetze, desto spannender finde ich die Komplexität und was ich daraus lerne. Nicht nur im Berufsleben lehrt sie uns mit Konflikten besser umzugehen, sondern auch in allen Lebenslagen besser mit Kritik, unseren Mitmenschen umzugehen und das Miteinander gütlich zu gestalten. Sie lehrt uns über Bedürfnisse, Gefühle, Verhaltensweisen und Menschlichkeit. Viele Themen aus der Mediation begleiten uns täglich und lehrt uns so viel über uns selbst.

Ich habe mich bewusst für die Wirtschaftsmediation entschieden. Sie begegnet mir als Rechtsfachwirtin im beruflichen Alltag ständig. Mich haben diese Konflikte vor meiner Selbstständigkeit in Unternehmen immer begleitet – nun möchte ich helfen!

Mehr zu dem Begriff Wirtschaftsmediation, dessen Verfahren und Grundsätze können Sie ab dem 29.06.2017 im Infobrief „Anwaltbüro“ vom ZAP Verlag in einem neuen Artikel von mir lesen.

 

Persönlichkeitsentwicklung

„Leben, das ist das Allerseltenste in der Welt. Die meisten Menschen existieren nur.“ – Oscar Wilde

In meinem Studium der Wirtschaftsmediation beschäftige ich mich immer häufiger mit der Frage nach der Persönlichkeitsentwicklung. Welche innere Einstellung und Denkweise ist notwendig, um sich voll entfalten zu können? Genau an dieser Stelle werden einige den inneren Widerstand spüren. Dann spricht der Teil, der sich gegen alles Neue wehrt, der Veränderung fürchtet und das Leben so behalten möchte, wie es ist. Deshalb: Je länger Sie den Weg der persönlichen Entwicklung gehen, desto leiser wird diese Stimme.

Daher gibt es sieben Grundlagen, die Ihnen dabei helfen können:

Aufgeschlossenheit: Konservatives Schubladendenken führt eher zum Stillstand. Daher ist die Aufgeschlossenheit die wichtigste Bedingung für persönliches Wachstum. Man sollte Vorurteile loslassen, weltoffen und vor allem offen gegenüber neuen Denkweisen sein sowie allem eine faire Chance zu geben.

Eigenverantwortung: Schlicht und einfach – Denken Sie selbst!

Veränderung: Unsere Welt ist dynamisch. Denken Sie nicht in alten Denkweisen oder den einen, sicheren Job. Den gibt es nicht. Bleiben Sie flexibel und wandelbar. Die Welt hat so viel zu entdecken.

Ausdauer: Bleiben Sie geduldig mit sich selbst. Der Mensch, der Sie heute sind, hat sich auch nicht innerhalb von zwei Wochen entwickelt.

Orientierung auf Ziele: Fragen nach dem „Warum“ sind nicht erlaubt. Sie sollten sich auf eine Lösung konzentrieren und das Ziel setzen.

Es gibt nur Feedback: Es wird bei jedem von uns immer Rückschläge geben. Das ist ein essentieller Bestandteil jeder Entwicklung. Daher gibt es nur Ereignisse und keine Fehler, aus denen man wiederum lernen kann.

Lebenslanges lernen: Entwicklung heißt lernen. Das bedeutet: Wer aufhört besser zu sein, hört auf gut zu sein. Es gibt keine bessere Investition als in sich selbst.

Diese Grundlagen ermöglichen ein freies, authentisches Leben.

Bei Fragen oder auch Diskussionen zu dem Thema, stehe ich Ihnen gerne jederzeit zur Verfügung. Unter anderem bin ich auch gespannt auf Ihre persönliche Geschichte und würde mich freuen, ganz unverbindlich in die direkte Kommunikation mit Ihnen zu treten. Wie nehmen Sie Ihr Umfeld oder auch sich selbst wahr?