Ein Jahr geschafft!

Wow! Ein Jahr ist nun vergangen. Es ist ein ganz besonderes Datum für mich und der Gedanke daran, dass mein erstes Jahr als Selbstständige vorüber ist, ist ein tolles Gefühl. Man lässt alle Gedanken des letzten Jahres noch einmal Revue passieren und ich erinnere mich gerne an tolle aufregende Zeiten zurück. Für mich war es kein einfacher Schritt, aber der richtige Zeitpunkt neue Wege zu gehen. Es war ein Jahr des Neubeginns in vielen meiner Lebensbereiche. Umstrukturierung, Selbstfindung und was möchte ich wirklich in meinem Leben erreichen? Solche und viele andere Fragen haben mich oft begleitet. Viele neue Aufgaben, Menschen und Herausforderungen haben mich täglich inspiriert noch mehr Zeit und Herz in mein neues Leben zu investieren. Man kann viele kluge Ratschläge bekommen, sich belesen oder Meinungen einholen, um hinterher feststellen zu müssen, dass man diesen Weg alleine gehen muss. Ich bin unglaublich dankbar für diese Zeit, denn ich habe so viel dazu gelernt.

Ich habe diesen Schritt an keinem Tag bereut, auch wenn er mich oft schlaflose Nächte gekostet hat. Ich bin sehr glücklich, meinen Traum verwirklicht zu haben und genieße jeden Tag. „Wenn du die Absicht hast, dich zu erneuern, tu es jeden Tag.“ – Konfuzius

Vielen Dank an alle, die mich das ganze Jahr unterstützt, mir vertraut und mir meine wenige Zeit vergeben haben. Ich freue mich auf neue tolle Aufträge, Herausforderungen und vor allem auf die neuen Ziele des nächsten Jahres!

Ein besonderer Dank geht an meine Familie. Wir haben in diesem Jahr noch dreimal mehr bewiesen und gezeigt, was es bedeutet eine Familie zu haben, die immer hinter einem steht und mich immer auffängt. Vielen Dank – Das kann man nicht in Worte fassen!

 „Die Kunst ist, einmal mehr aufzustehen, als man umgeworfen wird.“ – Winston Churchill

Persönlichkeitsentwicklung

„Leben, das ist das Allerseltenste in der Welt. Die meisten Menschen existieren nur.“ – Oscar Wilde

In meinem Studium der Wirtschaftsmediation beschäftige ich mich immer häufiger mit der Frage nach der Persönlichkeitsentwicklung. Welche innere Einstellung und Denkweise ist notwendig, um sich voll entfalten zu können? Genau an dieser Stelle werden einige den inneren Widerstand spüren. Dann spricht der Teil, der sich gegen alles Neue wehrt, der Veränderung fürchtet und das Leben so behalten möchte, wie es ist. Deshalb: Je länger Sie den Weg der persönlichen Entwicklung gehen, desto leiser wird diese Stimme.

Daher gibt es sieben Grundlagen, die Ihnen dabei helfen können:

Aufgeschlossenheit: Konservatives Schubladendenken führt eher zum Stillstand. Daher ist die Aufgeschlossenheit die wichtigste Bedingung für persönliches Wachstum. Man sollte Vorurteile loslassen, weltoffen und vor allem offen gegenüber neuen Denkweisen sein sowie allem eine faire Chance zu geben.

Eigenverantwortung: Schlicht und einfach – Denken Sie selbst!

Veränderung: Unsere Welt ist dynamisch. Denken Sie nicht in alten Denkweisen oder den einen, sicheren Job. Den gibt es nicht. Bleiben Sie flexibel und wandelbar. Die Welt hat so viel zu entdecken.

Ausdauer: Bleiben Sie geduldig mit sich selbst. Der Mensch, der Sie heute sind, hat sich auch nicht innerhalb von zwei Wochen entwickelt.

Orientierung auf Ziele: Fragen nach dem „Warum“ sind nicht erlaubt. Sie sollten sich auf eine Lösung konzentrieren und das Ziel setzen.

Es gibt nur Feedback: Es wird bei jedem von uns immer Rückschläge geben. Das ist ein essentieller Bestandteil jeder Entwicklung. Daher gibt es nur Ereignisse und keine Fehler, aus denen man wiederum lernen kann.

Lebenslanges lernen: Entwicklung heißt lernen. Das bedeutet: Wer aufhört besser zu sein, hört auf gut zu sein. Es gibt keine bessere Investition als in sich selbst.

Diese Grundlagen ermöglichen ein freies, authentisches Leben.

Bei Fragen oder auch Diskussionen zu dem Thema, stehe ich Ihnen gerne jederzeit zur Verfügung. Unter anderem bin ich auch gespannt auf Ihre persönliche Geschichte und würde mich freuen, ganz unverbindlich in die direkte Kommunikation mit Ihnen zu treten. Wie nehmen Sie Ihr Umfeld oder auch sich selbst wahr?

Autorentätigkeit IWW-Verlag und ZAP-Verlag

Als Mitautorin diverser Artikel der Fachzeitschrift „Anwalt und Kanzlei“ des IWW-Verlags, bin ich nun auch tätig für den ZAP Verlag und dessen neuen Infobrief „Anwaltsbüro“. Der Infobrief wird per E-Mail versandt, getreu dem Motto „von Mitarbeitern für Mitarbeiter“. Neben interessanten Beiträgen über aktuelle juristische Informationen, gibt es zudem einfache Hilfestellungen, um den Kanzleialltag erfolgreich zu bewältigen.

Ich freue mich auf Ihr Feedback. Weitere Informationen und der Bestellung des Infobriefs per E-Mail erhalten Sie unter: https://www.zap-verlag.de/anwaltbuero

Sozialkompetenz

Für ein gutes Betriebsklima sollten alle an einem Strang ziehen. Nichts ist wichtiger, als sich in seinem täglichen Umfeld wohlzufühlen, denn wie die meisten verbringen wir mindestens acht Stunden am Tag an unserem Arbeitsplatz. Dabei spielt die Sozialkompetenz eine enorm wichtige Rolle.

Die soziale Kompetenz hat viele Gesichter. Das sind all unsere Fähigkeiten, um effektiv mit anderen Menschen zusammenzuarbeiten: Kritik- und Konfliktfähigkeit, Kommunikationstalent, Führungsqualitäten, Teamfähigkeit und interkulturelle Kompetenzen (Soft Skills).

Die Sozialkompetenz beinhaltet konstruktive Kritik und neue Vorschläge anzubieten. Dabei ist es wichtig, immer sachlich und ruhig zu bleiben sowie auch den Standpunkt des anderen nachzuvollziehen, den Grund seiner Unzufriedenheit zu erkennen und eine Lösung zu entwickeln, die beide Seiten zufriedenstellt.

Kommunikation ist eine der wichtigsten Eigenschaften. Wer in Gesprächssituationen keine Sozialkompetenz aufweist, kann im Umgang mit Kunden und Kollegen Probleme bekommen. Offene Kommunikation bildet die Voraussetzung für zielorientiertes und gewinnbringendes Arbeiten mit gemeinsamen Erfolgen.

Kooperationsgemeinschaft, Empathie, Anpassungs- und Durchsetzungsfähigkeiten bilden das Grundgerüst der sozialen Kompetenz. Bereit zu sein mit anderen zusammen zu arbeiten, bei Bedarf Hilfe zu leisten, Gefühle und Beweggründe anderer zu erkennen und Mehrheitsentscheide zu akzeptieren, sind wichtige Grundlagen, die jeder im Berufsleben mitbringen sollte.

Dabei ist es wichtig, seine eigenen Bedürfnisse nicht außer Acht zu lassen. Die Durchsetzungsfähigkeit schließt sowohl die Bereitschaft ein, den eigenen Standpunkt zu vertreten, als auch ein Verständnis dafür, wann ein Kompromiss die bessere Lösung ist.

Fazit: Die Sozialkompetenz bedeutet, Einstellungen und Verhalten von Mitarbeitern positiv zu beeinflussen!

Facebook Fail

Viele meiner Kontakte posteten in den letzten Tagen einen Kettenbrief, in dem sie den „neuen Facebook-Richtlinien“ widersprechen. Allerdings gibt es gar keine neuen Richtlinien. Diese wurden seit dem Jahr 2015 nicht mehr verändert. Festzustellen ist zunächst, dass die Nutzungsbedingungen der sozialen Netzwerke für eine Vielzahl von Verträgen vorformulierte Vertragsbedingungen darstellen. Schlichtweg auch AGB’s genannt. Auf die Allgemeinen Geschäftsbedingungen wird bereits im Rahmen der Registrierung hingewiesen. Durch die Erstellung eines Kontos akzeptiert der Nutzer automatisch die geltenden Bestimmungen, so dass sie zunächst wirksam in das Vertragsverhältnis zwischen Nutzer und Plattformbetreiber einbezogen werden. Um überhaupt eine Teilnahme an diesem Netzwerk zu ermöglichen, benötigt dieser jedenfalls das Recht, die eingestellten Inhalte zu vervielfältigen, sie öffentlich zugänglich zu machen und auch zu bearbeiten. Der Nutzer räumt Facebook durch das Einstellen der Inhalte eine „nicht exklusive übertragbare, unterlizenzierbare, gebührenfreie, weltweite Lizenz für die Nutzung jeglicher Inhalte“, die auf oder im Zusammenhang mit Facebook gepostet werden, ein. Das Urheberrecht ist somit nicht betroffen.  Die Literatur ist nur der Ansicht, dass der Gedanke einer Inhaltskontrolle zu berücksichtigen ist.

Zudem wird für den Juristen schnell klar, dass der Kettenbrief völliger Unsinn sein muss, denn im StGB gibt es keine Artikel, sondern nur Paragraphen. Die dort genannten Paragraphen, bzw. „Artikel“ haben einen vollkommen anderen Inhalt. Bei der Änderung von Richtlinien, würden die User unter anderem aufgefordert werden, diese Änderungen durchzulesen und anzunehmen. Eine schriftliche Einwilligung ist nicht nötig. Auch ein Mausklick bestätigt immer eine Willenserklärung. Dieser Kettenbrief ist in jedem Wort falsch – Spoiler Alarm!

Deshalb ist immer besonders darauf zu achten, was man in sozialen Netzwerken preisgeben möchte. Für den Inhalt ist und bleibt man immer selbst verantwortlich.

Mit mehr Motivation in den Tag starten!

Bei diesem Thema liegt es an uns selbst, das Beste daraus zu machen. Demotivierte Menschen starten oft mit den drei größten Denkfehlern: „Die äußeren Umstände demotivieren mich; Denen zahle ich es heim; Ich muss positiv denken!“ Menschen neigen dazu, andere für ihre unbefriedigende Lage verantwortlich zu machen. Oder haben Sie schon jemanden kennengelernt, der Frust im Job schiebt und sagt: „Vielleicht ist es auch ein klein wenig meine eigene Schuld…?“ Warum schaden sich Menschen mit ihren Vorstellungen selbst? Die Frage ist ganz simpel zu beantworten: Äußere Umstände für die eigene Motivation verantwortlich zu machen, ist uns anerzogen worden. Die Welt ist darauf ausgelegt, dass Menschen nicht agieren, sondern reagieren. Doch wer glaubt, dass sein Unternehmen für die eigene Motivation verantwortlich ist, bremst sich nicht nur aus, sondern fühlt sich auch noch schlecht dabei. Wer auf andere angewiesen ist, fühlt sich – zu Recht – abhängig. Es gibt eine Haltung, mit der man sich eindeutig besser fühlt, nämlich der „Glaube an die persönliche Eigenmacht.“ Derjenige Mitarbeiter fühlt sich besser, der aktiv ist, der verändert, der agiert. Viele Mitarbeiter, die sich von ihrem Unternehmen demotiviert fühlen, möchten deshalb in der Firma Unruhe stiften. Viele denken, ihnen ginge es dann besser. Dies ist ein Irrglaube! Denn das Verhältnis zwischen Angestellten und Unternehmen ist wie eine Beziehung: Verliert eine Seite, verlieren im Endeffekt beide Seiten. Was ich Ihnen versuche mitzugeben ist, dass Sie sich eventuell längst weiterentwickelt haben, neue Herausforderungen suchen und der Weg, ein neuer beruflicher Weg sein muss. Das ist völlig normal und verändert sich bei Menschen psychologisch gesehen alle sieben Jahre, ein langer Prozess, über den man sich genaue Gedanken machen sollte. Das können aber auch nur Sie ändern! Ist Ihre persönliche Situation aber noch nicht komplett festgefahren sowie gedanklich abgeschlossen – Sie hängen an dem Unternehmen und Ihnen macht die Arbeit eigentlich nach wie vor Spaß, „wäre da nicht…“ suchen Sie die Gespräche, um Lösungen zu schaffen und treten in die sogenannte „Eigenmacht“. Sie können etwas bewegen, müssen sich dann aber mit den Gegebenheiten des Unternehmens zufriedenstellen. Ihr Arbeitgeber trägt nicht die Schuld für Ihre innere Unzufriedenheit. Effizientes Arbeiten entsteht immer im Zusammenspiel von beiden Seiten.

Praxistipp:
Die Biorhythmus-Kurve schwankt in Wellenbewegungen über den Tag verteilt. Die natürliche Willenskraft nimmt im Laufe des Tages ab. Der schnellen fallenden Motivation können Sie entgegenwirken, indem Sie Störungsquellen verschieben. Nur so ist es möglich, in den sogenannten Flow zu kommen. Wenn Sie morgens aufwachen, ist der Körper ausgeruht und verfügt über Energiereserven. Deshalb sollte man in diesem Zustand, die schwierigen und eher unangenehmen Aufgaben bewältigen, statt zunächst die Zeitung zu lesen, zwei Stunden E-Mails zu checken und sich mit den vorerst belanglosen Dingen zu beschäftigen. In dem Moment lenken Sie sich mit den Problemen von anderen Menschen ab und das kostet viel Willenskraft, die Sie den Tag über benötigen. Kümmern Sie sich zuerst um die Top-Prioritäten! Wenn Sie die schwere Aufgabe, die man gerne vor sich herschiebt bewältigt haben, können Sie sich um die anderen „Störfaktoren“ kümmern. Mit dieser einfachen Umstellung kann man viel positive Energie freisetzen. Verschwenden Sie Ihre Motivation morgens nicht für belanglose Dinge, sondern nutzen Sie diese und Ihre natürliche Willenskraft, um in Zukunft mit mehr Motivation zu starten.

 

Theresia Bohl

Diese Nebeneinkünfte des Anwalts lohnen sich!

Häufig werden Rechtsanwälte neben ihrer Tätigkeit als Rechtsbeistand auch anderweitig beruflich tätig. Gern beschäftigen sie sich zusätzlich als Testamentsvollstrecker, Mediator oder Betreuer. Welche Nebeneinkünfte lohnen sich hier wirklich?

Meinen ganzen Artikel zu diesem Thema finden Sie in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift „Anwalt und Kanzlei“ unter der Rubrik „Wirtschaftlichkeit“ (IWW Verlag). Viel Spaß beim Lesen!

Kanzleimanagement – Prozessoptimierung

Bei meiner Arbeit in den unterschiedlichsten Kanzleien ist es mir immer sehr wichtig, mich schnell in diese reinzuversetzen, in die Kanzlei einzusteigen und Fälle schnell bearbeiten zu können. Dies haben mir die Kanzleien durch ihre sehr gute Struktur und Aufgabenverteilung ermöglicht. Hier einige kurze Tipps, wie Sie die Prozesse in Ihrem Unternehmen so optimieren können, dass jeder Mitarbeiter sofort einsteigen könnte:

Identifizieren Sie Ihre Hauptleistungsprozesse und zerlegen diese in Einzelschritte. Verteilen Sie nun die Zuständigkeiten nach den Stärken Ihrer Mitarbeiter. Jeder muss gezielt ein Aufgabengebiet haben, an dem derjenige die nötige Motivation hat und bereit ist, voll in dieses Thema einzusteigen. Es geht nichts über die richtige Aufgabenverteilung und die Zusammenarbeit im Team, nämlich jeden mit seiner Aufgabe wachsen zu sehen, ernst zu nehmen und auf gleicher Augenhöhe miteinander zu arbeiten. Schreiben Sie diese Prozesse genau auf (Handbuch). Dies verringert Fehler und neue Mitarbeiter oder die Vertretung können sofort in den Bereich des anderen einsteigen. Bleiben Sie immer bei dieser Struktur und verändern diese nicht stetig. Eine gerade Linie und die klaren Rollenverteilungen in der Kanzlei sorgen dafür, dass jeder Bereich ausreichend gedeckt ist und man das Vertrauen haben kann, dass sich darum gekümmert wird. Ein oben genanntes Handbuch für die Kanzlei ist heutzutage ein Muss. Klar definierte Rollen erleichtern den gesamten Kanzleialltag und jeder Mitarbeiter bekommt das Gefühl Teil dieses gut funktionierenden Unternehmens zu sein und dazu beigetragen zu haben.

Für ausführlichere Gespräche und Hilfe in dem Thema Kanzleimanagement stehe ich Ihnen gerne jederzeit zur Verfügung.

Theresia Bohl

Mit diesen fünf Tipps rechnen Sie Ihre Leistung richtig ab!

Haben Sie ein Mandat erfolgreich abgeschlossen, schreiben Sie auch gern die Rechnung. Wie Sie Fehler vermeiden und welche Vorteile eine elektronische Rechnung bzw. Signatur bietet, zeigt der folgende Beitrag:

https://www.iww.de/ak/kanzleiorganisation/rechnungen-professionell-stellen-mit-diesen-fuenf-tipps-rechnen-sie-ihre-leistung-richtig-ab-f91772

Dieser Artikel von mir ist unter anderem auch in der aktuellen Printausgabe (Januar) „Anwalt und Kanzlei“ zu finden.

Theresia Bohl

Corporate Identity

Die Summe des Charakters eines Unternehmens repräsentiert die Corporate Identity. Unternehmen werden zunehmend wie Personen wahrgenommen und können ähnlich handeln. Bei dem ersten Eindruck einer Person ergibt sich die Identität normalerweise aus der optischen Erscheinung. Solch eine Menschlichkeit wird auch einem Unternehmen zugesprochen. Nach Helmut Schmitt-Siegel kennzeichnet die CI die Persönlichkeit des Unternehmens. Erst wenn sie eigenständig und konkret ausgeprägt ist, bildet sie eine authentische Ganzheit.

Am Anfang der Entwicklung der richtigen Corporate Identity steht das Corporate Design. Dieser Aufgabe sollten sich jedoch nicht die Mitarbeiter der Kanzlei stellen. Ich würde empfehlen, diese Arbeiten an eine externe Designagentur zu übertragen, was nicht heißt, dass alle im Team über Ideen und die Verbindung mit ihnen zum Unternehmen beraten können. Das ist sehr hilfreich für die Agentur und bevorstehende Entwicklung des Designs. Sie führen das Unternehmen. Es sollte auch Ihr Unternehmen mit Ihrer Persönlichkeit bleiben.

Sie sollten alle Schritte diskutieren. Wichtige Aspekte dabei sind die gegenwärtige Situation der Kanzlei, Zukunftspläne sowie das Umfeld, Wettbewerber und die Zielgruppe festzulegen. Oft spielt dabei der persönliche Geschmack keine Rolle, sondern strategisches Denken. Bleibt zu allen genannten Punkten Ihre persönliche Note erhalten, haben Sie den ersten Grundstein für die richtige Corporate Identity gelegt.

 

Theresia Bohl