Kunstprojekt

Ich möchte auf ein absolutes Herzensprojekt aufmerksam machen. Seit Oktober 2016 engagieren sich die Wirtschaftsjunioren Hamburg in Kooperation mit der Hamburger Kunsthalle für geflüchtete Kinder in einer Hamburger Erstunterkunft in der Weddestraße. Frau Martina Ring, Kunstpädagogin für traumatisierte Kinder, besucht 1x wöchentlich für 90-120 Minuten geflüchtete Kinder aus 10 unterschiedlichen Ländern in dieser Erstunterkunft. Idee ist, was die Kinder verbal nicht erklären können, kann gesehen werden. Die Kinder werden nur von Frau Ring betreut, so dass ein Vertrauensverhältnis zu einer deutschsprachigen Person entsteht und die Sprache durch das Malen spielerisch erlernt wird. „Die Kinder freuen sich über jeden Termin und beginnen meist schon direkt nach der Schule in der Verwaltung zu fragen, wann es denn losgeht. Kunst verbindet, und leistet in diesem Sinne auch einen eigenen, besonderen Integrationsbeitrag.“, so Katharina von Polier, die das Projekt für die Wirtschaftsjunioren Hamburg ins Leben gerufen hat. Frau Ring: „Es mag zu Beginn, als die Kinder noch nicht eingeschult waren und nur zwei Worte deutsch konnten auch Ablenkung gewesen sein – und bestimmt ist es das noch immer ein bisschen. Wenn ich mir aber die gewachsene Dynamik ansehe, dann ist es viel mehr als das. Es ist ein kleines Stück Sprache lernen. Was ich nicht sagen kann, kann ich zeichnen – und das hilft sehr. Außerdem ist es ergänzend zur Schule ein Weg, unsere Kultur  kennenzulernen. Sie können mir Fragen stellen und Geschichten außerhalb des schulischen Kontextes erzählen. Durch das mittlerweile gewachsene Vertrauen erhalte ich so Einblick in die Dinge die sie bewegen, die Fragen die sie haben usw. Sie lernen unsere Traditionen kennen –  malen Ostereier und Christbäume ebenso wie Stillleben und Schiffe und erhalten einen Einblick in unsere Kultur. Sie lernen spielerisch künstlerische Techniken kennen und bei all dem ist das soziale Miteinander besonders wichtig.“

Ich bin sehr dankbar, dieses großartige Projekt in unserem Ausschuss „Gesellschaftliche Verantwortung“ der Wirtschaftsjunioren Hamburg betreuen zu dürfen und möchte darauf aufmerksam machen, um die Kinder mit pädagogischen Aspekten, fachgerechten Malutensilien, jede Menge Spaß und vor allem die Integration ein Stück einfacher zu machen, zu unterstützen. Damit das Projekt auch weiterhin kontinuierlich fortgesetzt werden kann, freuen wir uns natürlich immer über weitere Spenden an: AWO-Stiftung Aktiv für Hamburg / Verwendungszweck: „Spende Kunstprojekt für geflüchtete Kinder“ / IBAN: DE10 2005 0550 1280 1504 65 /BIC: HASPDEHHXXX

Save The Date

Unter der Rubrik „Verfügbarkeit“ können Sie ab sofort meinen persönlichen Kalender einsehen, die letzten freien Zeiten im Jahr 2017 für sich beanspruchen und Engpässe in Ihrer Kanzlei oder auch im Unternehmen abdecken. Ich stehe Ihnen jederzeit gerne im Bereich des Office- und Kanzleimanagements zur Verfügung.

Anfragen für das Jahr 2018 sind bereits möglich.

Anfragen gerne per E-Mail. Vielen Dank!

TB Kama schreibt… Infobrief „anwaltbüro“ Juni 2017

In der aktuellen Juni-Ausgabe des Infobriefs „anwaltbüro“ des ZAP Verlags finden Sie einen von mir veröffentlichten Artikel, der einen Einblick in das Thema der Mediation, vor allem der Wirtschaftsmediation bietet. Ich freue mich sehr darüber, dass dieser Artikel das Thema des Monats geworden ist. Der Infobrief ist als Gratis-Ausgabe erhältlich. Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Lesen und freue mich über ein Feedback:

https://www.zap-verlag.de/anwaltbuero

Wirtschaftsmediatorin – Der Abschluss ist nah!

Der Abschluss meines Studiums zur Wirtschaftsmediatorin kommt immer näher. Umso mehr ich mich mit dem Thema auseinandersetze, desto spannender finde ich die Komplexität und was ich daraus lerne. Nicht nur im Berufsleben lehrt sie uns mit Konflikten besser umzugehen, sondern auch in allen Lebenslagen besser mit Kritik, unseren Mitmenschen umzugehen und das Miteinander gütlich zu gestalten. Sie lehrt uns über Bedürfnisse, Gefühle, Verhaltensweisen und Menschlichkeit. Viele Themen aus der Mediation begleiten uns täglich und lehrt uns so viel über uns selbst.

Ich habe mich bewusst für die Wirtschaftsmediation entschieden. Sie begegnet mir als Rechtsfachwirtin im beruflichen Alltag ständig. Mich haben diese Konflikte vor meiner Selbstständigkeit in Unternehmen immer begleitet – nun möchte ich helfen!

Mehr zu dem Begriff Wirtschaftsmediation, dessen Verfahren und Grundsätze können Sie ab dem 29.06.2017 im Infobrief „Anwaltbüro“ vom ZAP Verlag in einem neuen Artikel von mir lesen.

 

Sechs Tipps für mehr Motivation bei der Arbeit

Motivationsstrategien helfen, die Energien wieder zum Fließen zu bringen. Lob und Anerkennung kommen oft zu kurz. Unmotivierte Mitarbeiter kosten jährlich Millionen.“

Jeder von uns kennt diese Tage. Man möchte am liebsten die Decke über den Kopf ziehen oder die Zeit draußen in der Sonne verbringen. Wir hören oft Worte wie: „Ich will nicht, ich mag nicht, muss das sein?“ Sich zu verstecken nützt jedoch nichts. Der Chef und die Kollegen warten. Wie motiviere ich mich selbst an solchen Tagen?

Bewusst positiv denken

Ein langes Meeting mit den Kollegen, das Telefonat mit schwierigen Mandanten oder Verhandlungen mit dem Vorgesetzten. Alles für uns scheinbar negative Gedanken. Sie stehlen uns Energie. Statt an die schlechten Aspekte zu denken, gestalten Sie Ihren Tag positiv und richten Sie Ihren Fokus auf all die Dinge, die Ihnen Freude bereiten werden.

Belohnung

Stellen Sie sich selbst ein Highlight des Tages in Aussicht. Freuen Sie sich auf das, was nach getaner Arbeit passiert. Wir können uns selbst gefühlstechnisch darauf einstellen und hinarbeiten.

Kleine Schritte

Stellen Sie sich die Frage, welche Arbeit höchste Priorität hat. Packen Sie sich kleine Pakete, die Sie Schritt für Schritt erledigen. Arbeiten Sie konzentriert 90 Minuten an einer Aufgabe und machen eine 15-minütige Gedankenpause von dem Projekt. Durch die kleinen Ziele erleben wir immer wieder Erfolgsmomente und der Weg zum Tagespensum erscheint leichter.

5-Minuten-Deal

Es gibt diese unangenehmen Aufgaben, die wir immer wieder versuchen nach hinten zu schieben. Verpflichten Sie sich, für diese Aufgabe 5 Minuten zu investieren. Reduziert sich das negative Gefühl, arbeiten Sie weiter an diesem Projekt. Sie werden merken, dass alles halb so schlimm ist.

Nicht unterbrechen lassen

Der Aktenstapel muss heute noch weg? Lassen Sie sich nicht unterbrechen. Schauen Sie nicht in Ihre E-Mails und leiten das Telefon um. Unterbrechungen machen die Aufgabe nur noch schwieriger.

Relationen setzen

Hier ist der berühmte Blick über den Tellerrand gemeint. Denken Sie einmal daran, wie viele Menschen keinen Job haben, gemobbt werden oder Tätigkeiten ausüben, die keiner von uns gerne machen würde. Sich zu vergegenwärtigen, was man selbst erreicht hat und auf welchem Niveau man klagt, hilft die Arbeit gelassener und positiver zu betrachten.

Mir ist durchaus bewusst, dass viele von Ihnen denken, dass einige Punkte nicht umsetzbar sind. Aufgaben müssen sofort und noch heute erledigt werden, usw. Trauen Sie sich das Thema bei Ihrem Vorgesetzten anzusprechen. Dieser profitiert nicht von unmotivierten Mitarbeitern und das ist ihm durchaus bewusst. Viele sind dankbar über solche Tipps und nehmen sich ihnen gerne an.

„I can’t understand why people are frightened of new ideas. I’m frightened of the old ones“ – John Cage

Save The Date

Neu: Unter der Rubrik „Verfügbarkeit“ können Sie ab sofort meinen persönlichen Kalender einsehen, freie Zeiten für sich beanspruchen und Engpässe in Ihrer Kanzlei oder auch im Unternehmen abdecken. Ich stehe Ihnen jederzeit gerne im Bereich des Office- und Kanzleimanagements zur Verfügung.

Anfragen gerne per E-Mail. Vielen Dank!

Happy New Year!

Ich wünsche allen ein frohes, gesundes und erfolgreiches Jahr 2017!

Ich möchte mich bei allen für die bisherige tolle Zusammenarbeit bedanken und freue mich auch im Jahr 2017 auf die weitere Zeit miteinander und ebenfalls auch auf neue Herausforderungen.

Für das neue Jahr wünsche ich Ihnen Erfolg, klare Ziele und sprudelnde Kreativität.

Viele Grüße

Theresia Bohl

Infobrief „Anwaltbüro“ – ZAP-Verlag

In der Dezember-Ausgabe unter der Rubrik „Thema des Monats“ wird wieder ein Artikel zum Thema „Sozialkompetenz und Persönlichkeitsentwicklung“ von mir erscheinen. „Ein sozial kompetentes Verhalten bedeutet, seine Ziele erfolgreich zu verwirklichen und dabei gleichzeitig die Interessen aller zu achten.“

Wer Interesse hat meine Artikel und viele weitere spannende Themen aus dem Berufsalltag der Kanzlei zu lesen, sollte den Infobrief „Anwaltbüro“ vom ZAP-Verlag abonnieren:

https://www.zap-verlag.de/anwaltbuero

Sehr empfehlenswert, da uns diese Themen täglich betreffen. In dem Infobrief (per E-Mail) berichten viele Mitarbeiter aus Kanzleien aus ihrem Alltag, stellen neue Sachverhalte vor und geben auch in rechtlichen Themen Hilfestellungen. Von dem Mitarbeiter für den Mitarbeiter!

Ein Jahr geschafft!

Wow! Ein Jahr ist nun vergangen. Es ist ein ganz besonderes Datum für mich und der Gedanke daran, dass mein erstes Jahr als Selbstständige vorüber ist, ist ein tolles Gefühl. Man lässt alle Gedanken des letzten Jahres noch einmal Revue passieren und ich erinnere mich gerne an tolle aufregende Zeiten zurück. Für mich war es kein einfacher Schritt, aber der richtige Zeitpunkt neue Wege zu gehen. Es war ein Jahr des Neubeginns in vielen meiner Lebensbereiche. Umstrukturierung, Selbstfindung und was möchte ich wirklich in meinem Leben erreichen? Solche und viele andere Fragen haben mich oft begleitet. Viele neue Aufgaben, Menschen und Herausforderungen haben mich täglich inspiriert noch mehr Zeit und Herz in mein neues Leben zu investieren. Man kann viele kluge Ratschläge bekommen, sich belesen oder Meinungen einholen, um hinterher feststellen zu müssen, dass man diesen Weg alleine gehen muss. Ich bin unglaublich dankbar für diese Zeit, denn ich habe so viel dazu gelernt.

Ich habe diesen Schritt an keinem Tag bereut, auch wenn er mich oft schlaflose Nächte gekostet hat. Ich bin sehr glücklich, meinen Traum verwirklicht zu haben und genieße jeden Tag. „Wenn du die Absicht hast, dich zu erneuern, tu es jeden Tag.“ – Konfuzius

Vielen Dank an alle, die mich das ganze Jahr unterstützt, mir vertraut und mir meine wenige Zeit vergeben haben. Ich freue mich auf neue tolle Aufträge, Herausforderungen und vor allem auf die neuen Ziele des nächsten Jahres!

Ein besonderer Dank geht an meine Familie. Wir haben in diesem Jahr noch dreimal mehr bewiesen und gezeigt, was es bedeutet eine Familie zu haben, die immer hinter einem steht und mich immer auffängt. Vielen Dank – Das kann man nicht in Worte fassen!

 „Die Kunst ist, einmal mehr aufzustehen, als man umgeworfen wird.“ – Winston Churchill

UNICEF Weihnachtskarten

Auch in diesem Jahr ist UNICEF unter anderem mit einem kleinen Stand auf dem Hamburger Weihnachtsmarkt Roncalli (Rathausmarkt) zu finden. „Durch den Kauf von UNICEF-Grußkarten unterstützen Sie die weltweite Arbeit von UNICEF für Kinder in rund 150 Ländern.“ 

Weihnachten ist die Zeit der Besinnlichkeit, der Wärme und der Liebe. Mit diesen Karten können Sie dabei helfen, den Hunger in der Welt zu bekämpfen. Denn jede von Ihnen gekaufte Karte spendet direkt dorthin, wo die Not am größten ist. Exklusiv nur bei UNICEF: Jedes Motiv der Kollektion ist als Spendenkarte oder Spendenkalender für die Welthungerhilfe möglich. Sie unterstützen damit die wichtige Arbeit der Hilfsorganisation mit 25 Cent pro Karte.

So einfach zeigen Sie Ihren Kunden Wertschätzung und unterstützen gleichzeitig die Welthungerhilfe!

Auch ich bin am Verkaufsstand von UNICEF auf dem Weihnachtsmarkt Roncalli (Rathausmarkt) zu finden und freue mich dieses Projekt unterstützen zu dürfen.