Von der Sonntagsneurose zum „Manic Monday“ oder für andere auch der Montagsblues. Wer kennt das nicht? Eine Studie enthüllt den Tag sogar als trübsten Tag der Woche. Die letzte Feier oder Reise vom Wochenende liegt einem noch in den Knochen, die Bahnen und Straßen sind überfüllt und man ist müde. Die Gründe dafür sind oft Angst und Stress vor der kommenden Woche. Wir finden Sonntagnacht keine Ruhe und denken bereits an wichtige Termine. Wer dann in der Woche viel schafft, sackt am Wochenende zusammen, das Immunsystem stürzt ab. Daher ist es wichtig, die richtige Balance zu finden. Deshalb hier meine Tipps für den „Manic Monday“:

Sich Zeit schenken: Ich lasse mich nicht stressen, trinke gemütlich einen Kaffee und schaue mir meinen Kalender an, was die Woche ansteht. Erstmal ruhig bleiben und planen. Erscheint es zu viel die Woche und kaum machbar, dann versuche ich die Termine so zu priorisieren, dass es für einen selbst angenehm ist. Ich verbinde gerne Termine mit gleichen Wegen, das spart sehr viel Zeit. Organisation ist alles und beruhigt einen vorab für die kommende Woche. Wenn die Zeit da ist, bereiten Sie den Montag am Freitag schon etwas vor. Ein geordneter Überblick schafft klare Gedanken.

Viele raten morgens eine kalte Dusche zu nehmen, um den Kreislauf anzukurbeln. Aber wer macht das schon? Ich nicht. Ich lege einfach gerne Wege von der Bahn zu Fuß zurück, um noch etwas frische Luft zu schnappen.

Mein Lieblingstipp ist, dass man sich immer ein privates Highlight für die Woche setzen sollte. So hat man immer ein Ziel, auf welches man sich freuen kann. Wenn man daran denkt, lacht man viel öfter. Wer lacht, kann nicht bedrückt sein.

Der wichtigste Tipp am Schluss: Entspannen Sie sich am Sonntag!

Happy Monday!